Susi Strunz

Der japanische Fotograf namens Fubirai verbrachte fünf Jahre seines Lebens damit, verwilderte Katzen (!) auf der winzigen Insel nahe der Küste von Fukuoka zu fotografieren. Viele nennen diese Insel “Cat Heaven Island”, was übersetzt “Katzenhimmel” heisst. Werfe einen Blick auf diese Fotos, um zu sehen, warum.

Die lokalen Fischer kümmern sich um die wilden Mitbewohner. Von ihnen bekommen die Katzen täglich frischen Fisch serviert.

 

 

Die Katzen können hier frei herumtoben. Und sie tun das auch, wie man sieht.

 

 

Sie sind ganz und gar nicht scheu und lassen sich gerne in nonchalanten Posen ablichten.

 

 

Sie gründen hier ihre Familien und ziehen ihren Nachwuchs groß.

 

 

Ihren UNFASSBAR SÜSSEN Nachwuchs.

 

 

Es wird oft ganz schön romantisch …

 

 

Sie müssen natürlich auch etwas essen, also wird ganz schön viel gebettelt.

 

 

Obwohl sie halb-verwildert sind, spielen sie ganz genau so wie Hauskatzen.

 

 

Sie pflegen gute Beziehungen zu Menschen mit denen sie sich die Insel teilen.

 

 

Bis auf diese Gang.

 

 

Manche von ihnen wirken etwas verrückt.

 

 

Manche schaffen die unmöglichsten Sprünge.

 

 

Doch sie kennen keine Grenzen.

 

 

Wirklich keine.

 

 

Aber das ist auch voll okay …

 

 

… weil es ihr Land ist.

 

 

Und sie teilen es gerne.